Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-791511
Fig. 421 ein Beifpiel von der 
diefen Werken zu Theil wurde. 
hohen 
künßlcrifchcn 
Vollendung: 
welche 
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Der Kirche nbau der Frührenailfancc tritt in überäus mannigfaltiger G4 
[lalt auf. Die Hachgedeckte Säulenbalilika mit gewölbten Seitenfchiffen und bi: 
weilen mit Kuppel auf dem Querhaufe (S. Lorenzo und S. Spirito zu Florenz 
das nach mittelalterlichem Vorbild mit Kreuzgewölben verfehene drcifchiffig 
Langhaus (S. Agoflino und S. Maria del Popolo zu Rom), das einfchiffigc, m 
ßrßpvgäß; 
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mit Kapellen begleitete Langhaus (S. Andrea zu Mantua) lind die im mittlere 
Italien üblichen Planformen. Mit großer Vorliebe wird aber, befonders b 
kleineren Anlagen, Kapellen und Sakriileien namentlich, der Centralbau mit Kupp 
angewendet und oft reizvoll ausgebildet (Capella de" Pazzi bei S. Croce, älte 
Sakriflei bei S. Lorenzo, Madonna delle carceri zu Prato, Madonna di S. Biag 
JCi Montepulciano). Die Kuppel 10;, ebenfalls nach mittelalterlichem Vorbild 
lOCll überwiegend polygon oder doch als gegliedertes kuppelartiges Kappengi 
.völbe behandelt. Der beliebtefle Grundplan bei diefen Anlagen ift das griech 
"che Kreuz (mit gleich langen Schenkeln). Für die Kirchenfaca den wird ei
        

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