Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-790900
Theile des Baues gleichen Schritt. Die Zahl der Seitenfchilfe des Langhaufes 
wurde verdoppelt, das Mittelfchiff alfo auf beiden Seiten von je zwei gleich 
breiten und gleich hohen Seitenfchiffen eingefaßt." In fpäterer Zeit fügte man 
bisweilen dem dreifchifügen Langhaufe jederfeits eine Kapellenreihe hinzu, in- 
dem man die Strebepfeiler in das Innere hineinzog. Endlich erhielt auch das 
KreuzfchiH niedrige Abfeiten, fo daß  _l 
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fchiffige Langhaus durchfchnitt. llx s;   
Die letzte Vollendung gab aber die 7 l    j ' 
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Wundarkade. 
xthedrnle von Amiens. 
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wandelten, wie demgemäß die Wandmalerei der Glasmalerei weichen mußtc. 
Auch die Bemalung der architektonifchen Glieder erfcheint im gothifchen Styl 
etwas zurückgedrängt. Oft ließ man die Pfeiler in der natürlichen Befchaffenheit 
ihres Steinmaterials nackt flehen. Nur an den Kapitälen fcheint man eine Ver- 
goldung des Blattwerks auf rothem Grunde geliebt zu haben. Die Gewölbkappen 
wurden verputzt, und entweder mit goldenen Sternen auf blauem Grund, oder 
auch mit figürlichen Darflellungen gefchmückt. Jedenfalls fah man darauf, daß 
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