Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-790855
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Gothifcher 
BauRyl. 
dcffen Profil bei A) getrennt, nahe zufammengerückt, beide durch einen größeren 
gemeinfamen Bogen urnfaBt und das obere Wandfeld mit einer den Radfenüern 
nachgeahmten Oeffnung durchbrochen. Bald aber tritt eine reichere Entfaltung, 
Fig- 
336. 
Ka lhcdralc zu Amialilis. 
Qucrch 
rchfcl 
eine fchärfere Gliederung durch fchlanke, fein profilirte Stützen ein. Die Zahl 
diefer Stützen, welche in der Sprache der alten Werkmeiiler „Pfoüen" hießen, 
richtete {ich nach der beabfichtigten Breite der Lichtöffnung. Bei fchnmlen 
Fenftern findet man nur einen Pfoflen, bei breiteren ileigt die Zahl der Pfoflen 
nach Verhältniß der Weite. Am häufigfien kommt wohl die Viertheilung des 
Fenüers durch drei Pfoften vor (Fig. 3412,. In foichem Falle gab man der
        

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