Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-790788
ätrebebo gen kommt fchon in romanifchen Bauten mehrfach vor. Der Spitz- 
vogen endlich, auf den die Baumeifier offenbar durch die Bekanntfchaft mit 
ien maurifchen und Gcilifch-normannifchen Bauten aufmerkfam geworden waren, 
 
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atte im Uebergangangsftyle {ich bereits nicht bloß an Portalen und Fenfiern 
andern auch an den Gewölben eingebürgert. 
Will man zwei Stützen durch einen Rundbogen mit ein-  
nder verbinden, fo wird die Mitte ihrer Entfernung auch der  
lltlelptlflkli des zu fchlagenden Halbkreifes fein. Nimmt man  
ber einen größeren Radius und befchreibt mit demfelben von   
znen Stützen aus je einen Kreis, fo werden die beiden Linien  
inander fehneiden, ehe jede einen Viertelkreis gezogen hat, es Gothääbfiggeüela 
wird (ich ein Bogen bilden, der aus zwei Kreisabfchnitten be- 
:eht, das heißt ein Spitzbogen. Während nun zwifchen zwei Stützpunkten- 
ur der eine Rundbogen möglich ift, kann man eine beliebig große Anzahl von 
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