Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-790682
Thürme ftnd niedrig und fchwerfällig, theils neben dem Chor, theils an der 
Facade angeordnet; bisweilen erhebt (ich auf der Kreuzung ein breiter viereckiger 
Thurm. Das Aeußere ill gleich dem Inneren überaus einfach, kahl, wenig ge- 
gliedert; nur an Portalen, überhaupt an Facaden, findet (ich ein reicher plafii- 
fcher Schmuck, der in großer Feinheit den antiken NVerken nachgebildet ill. 
Canellirte Säulen und Pilafler mit zierlich gearbeiteten korinthifchen Kapitälen, 
Gebälk mit reichem plaflifchen Fries, Zahnfchnitte, Eierlläbe und Mäander 
{ind mit Vcrfläntiniß angewandt. Von der Feinheit, mit welcher die füd- und 
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311, 
mittelfranzöfifchcn BRLIfChLIICH das antike Ornament nachbilden, geben 
Fig. 310 ein Beifpiel nach Viollet-le-Duc (vgl. auch Fig. 301). 
Der Mittelpunkt diefes Styls ifl im Rhonethale; aber bis über die 
den Theile der franzöiifchen Schweiz erflreckt {ich diefelbe bauliche 
Llnter 
anfioßen- 
Richtung. 
nennen 
die 
Kirchen 
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Gilles 
und 
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den 
Bauten 
der 
Schweiz 
die Kirche 
Gran 
See 
am 
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Neuf- 
Chätel 
und 
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ZU 
Payerhe. 
Eine gewitfe Umwandlung erfährt diefe Schule in der Auvergne. 
bleibt das Tonnengewölbe und die Pfeilerordnung vorherrfchend, und 
Auch hier 
eine Em-
        

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