Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-788516
Einleitung. 
Aus 
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ifchen 
Steinkreifen, 
-von 
denen 
der 
äußerße 
108 
Fuß 
im Durchmeiler hielt, beßand alfo das Ganze. Die Steine, welche den äußerflen 
Umkreis bildeten, melfen bei 7 Fuß Breite und 3 Fuß Dicke 16 Fuß Höhe. 
Die ÜCCkbLllliCH waren in die Pfeiler forgfältig eingezapft. Auf diefe folgte ein 
Kreis von viel kleineren Steinen, die einzeln [landen ohne alle Deckverbindung. 
Innen 
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an der Eingangsfcitc des Dänkmals ein 
ein fcchflcs Paar Platz gefunden hätte, 
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m dazwifchen blieb, auf welchem 
die gegenüber liegende mittlere 
Stonehenge 
Gruppe die übrigen an Höhe um faft 5 Fuß überragt. Innerhalb diefer Anord- 
nung folgte wieder ein Kreis von kleineren Pfeilern, der einen in der Mitte 
altarartig atifragenden Felsblock umfchloß. Dies gewaltige Denkmal, das nicht 
blos durch feine Ausdehnung, fondern noch mehr durch [eine auf eine gewille 
Steigerung der Wirkung berechnete Anlage Staunen erregt, wird noch bewun- 
dernswürdiger, wenn man bedenkt, daß diefe riefigen Steine nicht in der Gegend 
felbfl gefunden werden, fondern weit her eingeführt werden mußten. Denn der 
äußerfte Ring befteht aus kiefelhaltigen Sandfleinen, die I8 engl. Meilen weit 
von Marlborough hergeholt worden lind; die kolollälen inneren Steine aber {ind 
von Granit, der wie es fcheint fogar von Irland herüber geholt wurde. Und 
doch wird diefes Monument an Größe noch von dem Denkmal von Abury 
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