Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-790604
ieinfarnes mit füddeutfchen Anlagen, daß das Kreuzfchitf häufig tortgelallen 
ird und die drei Schiffe ziemlich in gleicher Linie mit drei Apfiden fchließen. 
amit fällt denn auch eine reichere Thurmentfaltrlng fort. Die Form der Säu- 
inbafilika fcheint in den öilerreichifchen Ländern gar nicht vorzukommen, und 
lbPc von der gemifchten Anordnung weehfelnder Säulen und Pfeiler finden {ich 
ur vereinzelte Beifpiele. Dahin gehören S. Peter in Salzburg, und der Dom 
.1 Seccau, fowie die kleine Kirche S. Georg auf dem Hradfchin zu Prag. 
eberwiegend herrfcht die Pfeilerbalilika und zwar zunächil mit Hachgcdccktem 
 
 
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littelfchiff. So zeigt es urfprünglich der Dom zu Gurk in Kärnthen, fodann 
ie Stiftskirche S. Paul im Lavantthal, die Prämonflratenferkirchc zu Griven- 
aal, die Stiftskirche zu Eberndorf und die Cißerzienferkirche zu Viktring 
ei Klagenfurt. S0 foll auch die Stiftskirche zu Seitenfletten die Spuren 
iner Pfeilerbafilika zeigen, und endlich hat Böhmen in der großen Prämon- 
ratenferkirche zu M ühlha u fen (Milevsko) eine ähnliche Anlage aufzuweifen. 
nter den ungarifchen Kirchen gehören hieher die Kirche zu Felfö-Oers und 
er Dom zu Fünfkirchen. 
In der Regel nahm man indeß die vollfläildige Wölbung der drei Schiffe 
nd den gegliederten Pfeiler auf. Die Abteikirche Heiligenkreuz macht hier
        

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