Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-788491
IO 
nleilung. 
geköpe] 
TCS 
Gewebe. 
Noch 
"eiche: 
(icl 
lcchtc 
Gewebe 
F 
zu 
ig. 9, 
"tigexu 
wo bereits eine 
Verbindungen v 
anziehende Mannigfaltigkeit von 
on Form und Farbe crfcheint. 
M u 
YCI" 
fchieden- 
Zu den 
dcnkmalc, 
rn der Steinzeit 
auf der ganzen 
jüngßcxl ALISIäLIFeJ 
welche man faR 
gehören d 
Erde oft 
ie 
in 
gewaltigen Stein  
fehr bedeutendem 
m fang 
iefige] 
Ausdchnu 
ng 
Zllltl 
Es 
die 
fogexmanntcn 
Dolmcn 
OdCl 
Stci 
fche, 
welche 
aucl 
die 
kclti 
fchcxl 
Namen 
'0mlech 
und 
Me 
YOI 
kommen, 
gewaltige 
hlonumcntc 
ilLlS 
großen 
ichtctcn 
Grau 
itfieincn 
nnigfache; 
n d u 
fa m m e n 
gelle] 
0 ft 
ich 
HaChw 
"e Steine 
iiizääääßäa 
 
 W75" 91V?) V.  
l äiiYv 
wwf;   ; {zläi xziyaaäxisxha 
  M3 W 3". uFMÄE 1 Sh V r. 
   
 
wein 
Fchal 
-ti8 
bedeckt. 
Man 
ndcl 
namcnt] 
ich 
ngland 
XYÜ 
ichen 
nörd] 
ichcn 
'ank1 
reich 
den 
Kü 
Ren 
den 
nfeln 
des 
mittel 
khen 
Mceu 
T652 
iechcnland 
11a! 
"ika 
nd 
"enäi 
fchen 
Hal 
nfe] 
Belgien, dem 
Oßen bis nac 
nörd 
[nd 
Uchen 
ien hi 
Der 
lein. 
ltfchland, 
Es iind 
Dänemark 
Denkmäle] 
nd Schweden, 
über deren F 
ja weiter 
ntflehung u 
im 
nd 
häufig mit Grabkammern in Verbindung 
Steinen gebildet werden und nicht felten 
in mehrere AbthCilLlHgCH für die einzelnen 
aber 
ltigen 
Holz 
Bedeutung wir nichts willen, die 
liehen, welche ebenfalls aus mäcl 
durch Querwännlc von Stein oder 
in hockender Stellung heigefctzten Leichen zerfallen. So zeigt es der Durch- 
fchnitt eines fchwetlifchen Steingrabes in Fig. 10. Manchmal geflalten lieh diefe 
Grahfiätten zu großen Hügeln, indem über die Gräber in bedeutendem Umfang 
Erde aufgefchüttet wurde, worauf man dann in mehreren Reihen auf dem Hügel 
und rings um denfelben mächtige Steine errichtete. So zeigt es in Fig. 11 ein
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.