Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte des Kupferstichs
Person:
Frantz, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-710633
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-713657
Zusätze. 
Deutschland. 
Zu pag. 233. Aus der Stuttgarter Schule als 
Schüler von Gotth. v. Müllers sind noch zu nennen: 
Ich. Friedr. Leybold, geb. in Stuttgart 1755 
und 1838 in Wien gestorben, wo er seit 1812 Hof- 
kupferstecher und Professor an der Kupferstecher- 
schule war.  Ferner Ich. Martin Frey, 1769 
zu Wurznach geboren, lebte in Wien, wo er durch 
Stiche nach Dominichino, Raphael, Albani u. A. be- 
kannt wurde. Er ist nicht zu verwechseln mit I. 
M.(ichael) Frey in Augsburg, der durch seine 
Radirungen, Landschaften und Bamboclmiaden dar- 
stellend, bekannt ist. 
Zu pag. 2 3,5. Als würdiger Schüler von Schmutzer 
ist Adam v. Bartsch zu nennen; 1757 in Wien 
geboren und 1821 in Hietzing gestorben. Er war 
seit 1781 Custos der berühmten Wiener Kupferstich- 
sammlung und hat selbst über 500 Blätter in Kupfer 
gestochen; doch ist er bekannter und berühmter 
durch seine weitumfassenden Kenntnisse in allen 
Theilen der Kupferstecherkunst, die er in mehreren 
Catalogen über die Werke berühmter Meister, dann 
vorzüglich aber in dem Peintre-graveur (21 Vol.
        

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