Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte des Kupferstichs
Person:
Frantz, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-710633
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-713645
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darf Stephan Friedrich Lignon, 1781 in Paris 
geboren, namentlich als vorzüglicher Portraitstecher, 
nicht vergessen werden. Doch verdient auch seine 
Historie nach italienischen Meistern gebührendes Lob. 
In dem schönen Aufschwung des französischen 
Kupferstichs dürfen wir den Einfluss der italienischen 
Kunst nicht verkennen. Die Zeit, wo die Kupfer- 
stecher ihre Technik an die französischen Maler ver- 
kauft hatten, war 
David mit seinem 
vorüber, und 
französischen 
selbst ein Maler wie 
Pathos wies auf das 
Studium der Antike. In Italien suchten die Kupfer- 
stecher ihre Vorbilder und lernten an ihnen den 
hohen Werth einer schönen Zeichnung 
einfachen Technik. So strebten sie nach 
und einer 
dem Ideale 
des Kupferstichs und wenn es nur ein Desnoyers 
unter ihnen erreichte, so lernten die Andern an 
diesem hochbegabten Meister es um so mehr schätzen.
        

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