Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte des Kupferstichs
Person:
Frantz, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-710633
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-711981
Kopenhagen, wo er Hofkupferstecher 
an der Malerakademie war. 
und 
Professor 
Sein jüngster Bruder, Valentin 
Preissler (1717-1765) widmete sich der 
kunst. 
D a ni e 1 
Schwarz- 
4. Städte in Süddeutschland. 
In Wien Waren die Gebrüder Joseph und 
Andreas Schmutzer 1700-1740, Enkel eines 
Kaiserlichen Generals. Ihr Vater hatte sein Ver- 
mögen verloren 
mit Graviren in 
und nährte sich und seine Familie 
Stahl und mit Schlosserarbeit. Die 
Söhne sollten diese Profession auch lernen, wandten 
sich aber dem Kupferstich zu, in welchem sie immer 
zusammen arbeiteten und jeder das machte was er 
am besten verstand: Joseph das Radiren und Andreas 
den Grabstichel.  Ferdinand Landerer war 
in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts Professor der 
Zeichenkunst bei der Militair-Akademie in YVien. 
Das Portrait des 
besseren Stichen. 
Grafen 
Lascy 
gehört 
zu 
seinen 
5. Städte in Norddeutschland. 
Aus Danzig ist Jeremias Falck, der sich 
Polonus nannte, 1629 geboren und daselbst in hohem 
Alter gestorben, nachdem er viel in Frankreich und 
Holland gearbeitet und von den dortigen Schulen 
manches Gute sich angeeignet hatte, und dann an 
die Höfe von Dänemark und Schweden berufen war. 
Leipzig. Als der Churfürst Moritz v. Sachsen 
Leipzig wieder befestigt hatte und die religiösen 
Befehdungen in der Stadt allmählig zur Ruhe kamen, 
wanderten viele Handwerker und Fabrikanten aus 
den 
Niederlanden 
ein a 
die 
der 
blutigen 
Strenge 
des
        

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